Chorsingen macht Spaß

unter diesem Motto präsentiert sich der "Flensburger Madrigalchor" in seinen Konzerten.

29 Jahre Flensburger Madrigalchor bedeuten nicht nur Glanzlicher und Höhepunkte. Es hat in diesen Jahren auch einige Durststrecken gegeben, die bewältigt werden mussten. So bedeutet jeder Chorleiterwechsel zunächst einen Rückschritt. Man muss sich kennenlernen, sich aufeinander einstellen, aufeinander zugehen, kurzum, man muss mit der oder dem "Neuen" klarkommen.

Dem Chor ist es immer wieder gelungen, sich auf veränderte Situationen einzustellen. Er ist im Laufe der Jahre zusammengewachsen. Dies ist auch das Verdienst des Chorleiters. Mit Herrn Dr. Jens-Uwe von Rohden hat der FLENSBURGER MADRIGALCHOR einen exzellenten Chorleiter, der "seinen " Chor genau kennt, einen engagierten Chorleiter, der mit seiner mitreißenden und humorvollen Art jede Chorprobe belebt.

Chorprobe mit dem Chorleiter Jens-Uwe von Rohden

Unser Repertoire ist sehr vielseitig. Wir singen Madrigale, Volkslieder, Schubert, Mozart ... Opernchöre ... alles was uns Freude macht.

Chorprobe: Donnerstags, 19:45 - 21:30 Uhr, im Gemeindehaus Adelby

Hans-Heinrich Paulsen
1. Vorsitzender


Hans-Heinrich Paulsen

Sommerausflug des Flensburger Madrigalchors

Am Sonntag, dem 3.9.haben unsere drei Herren im Festausschuss zu unserem diesjährigen Ausflug eingeladen.

Um 8.00 Uhr ging es vom Tastruper Krog los. Herr Nissen fuhr uns sicher zum ersten Rastplatz kurz vor Rendsburg. Wir erhielten ein leckeres Frühstück, belegte Brötchen - nach Wunsch Kaffee oder Tee. Dann ging es weiter nach Buxtehude-Hedendorf ins "Hotel zur Eiche". Hier erwartete uns ein "Bratkartoffel-Büfett". Nach dem Mittagessen blieb uns etwas Zeit zum Spazierengehen. Das Wetter meinte es gut mit uns, die Sonne ließ sich blicken.

Gegen 13.30 Uhr erreichten wir Jork im Alten Land. Hier stieg ein Fremdenführer zu uns in den Bus. Wir besichtigten das Museum und die Kirche von Jork. Danach fuhr Herr Nissen unter kundiger Leitung durch das Alte Land. Wir sahen riesige Obstplantagen.

Zum Kaffee trinken fuhren wir auf den Obsthof Schliecker in Guderhandviertel. Es gab saftigen Butterkuchen . Nach dem Kaffeetrinken hielt Herr Schliecker einen Vortrag über die Obstplantage und seine Arbeit. Wir konnten auch einiges kaufen.

Danach fuhren wir nach Lühe. Von hier sollten wir mit dem City-Jet nach Hamburg fahren. Wir waren rechtzeitig am Anleger und waren froh uns noch ein wenig die Beine vertreten zu können. Es war sehr bedeckt aber trocken. Als wir eine Weile gingen fing es an zu gießen. So standen 40 Leuten mit zwei Regenschirmen unter einem Baum. Wir wurden alle pitschenass. Um 18.15 Uhr fuhr der City-Jet in Richtung Hamburg los. Wir fuhren an Wedel, Blankenese und Finkenenwerder vorbei in Richtung St.Pauli Landungsbrücken. Wir waren vor dem Bus da. Herr Nissen sammelte uns dann wieder ein und chauffierte uns sicher nach Tastrup zurück. Gegen 21.00 Uhr waren wir wieder daheim. Es war ein langer schöner Tag.


Archiv: Bilder und Bericht vom letzten Jahr

Ausflug 2005

Wie jedes Jahr startete unser Chor zum Sommerausflug ins Blaue. Unsere Herren der Schöpfung hatten sich diese Tour ausgedacht und Franz erzählte uns, wo es denn langgehen sollte.

Wir starteten am 21.8.2005 mit Herrn Nissen vom Omnibusbetrieb Nordballig vom Krog in Tastrup und fuhren bei bedecktem Himmel über die Landstraße nach Kappeln. Am Schiffsanleger erwartete uns der Raddampfer „Schlei-Prinzess“ und brachte uns nach Schleimünde. Auf der Fahrt wurden unsere Heimatkunde-kenntnisse wieder aufgefrischt und wir erfuhren u.a., dass die Schlei mit 40 km Länge, die längste und schmalste Ostseeförde ist. In Schleimünde hat sich die Gruppe die "Füße vertreten" und anschließend ging es zurück nach Kappeln.

Der Himmel klarte auf und die Sonne ließ sich blicken. So manchem wurde klar, wie schön unsere Heimat ist. Der Bus brachte uns zum Fährhaus Missunde. Dort erwartete man uns zum Mittagessen mit einem Fischteller.

Die Chormitglieder waren bester Stimmung, als es dann weiterging nach Schleswig. Unter Leitung eines Stadtführers wurde der Dom besichtigt und anschließend machte die Gruppe noch einen Stadtrundgang durch die historischen Straßen.

Der Bus brachte uns anschließend zu einem Rastplatz beim Museum Haithabu. Dort gab es Kaffee und Kuchen. Den hatte unser Busfahrer praktischerweise dabei.

Herr Nissen fuhr uns dann durch die Landschaft, er zeigte uns Dekelsen mit dem Haus, in dem der Fernseh-Landarzt praktiziert. Dann ging es nach Waggersrott zum Haus des Kräuterdoktors aus der gleichen Fernsehserie und anschießend ging es nach Hause.

Hans-Heinrich Paulsen hat sich zum Schluss für den vergnüglichen Tag im Namen aller bei dem Organisationsteam bedankt. Alle sind gespannt, wo es im nächsten Jahr hingehen wird.

Annegret Ott